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Das VMV-Gästebuch

Das Gästebuch des VMV steht jedem für Hinweise, Kritiken und natürlich gerne auch Lob zur Verfügung.

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01.12.2020, 13:04 Uhr
Der Spielbetrieb wurde vorerst bis zum 30.11.2020 unterbrochen. Heute ist bereits der 01.12. und es wurde bisher kein weiterer Beschluss veröffentlicht...
Sandra
Ludwigslust
 

02.11.2020, 10:56 Uhr
Stillstand aller Orten, Bundesligavolleyball ohne Zuschauer

Das nächste Heimpunktspiel des aktuellen Tabellendritten, Stralsunder Wildcats (3:0 in Bonn gewonnen), am 07.11. gegen RC Sorpesee ohne einen Zuschauer in der "Diesterweg-Hölle". Also ein  leere Hexenkessel, irgendwie surreal.
Ich habe ein komisches Gefühl dabei, denn als Zuschauer, DJ & Hallensprecher sah bzw. erlebte ich alle bisherigen 129 Punktspiele in Stralsund und damit direkt am Spielfeldrand, angefangen am 28.09.2008 mit dem ersten 2.BL-Spiel gegen die Damen des USC Münster, bis hin zum Spiel gegen Ostbevern vor gut einer Woche, das 260 Fans live erlebten. Corona setzt einen Riegel.
Bleibt alternativ nur das Mitfiebern am PC mit dem Livestream (https://www.sporttotal.tv/volleyball) und die Hoffnung, das diese Hallenleere bald ein Ende hat. Wie werden die Kracherduelle gegen Leverkusen und Köln in diesem doppelt tristen Novembermonat ablaufen vor 0 Zuschauern?
Die Duelle versprachen große Spannung und Emotionen auf dem Feld und speziell auf den Rängen. Pustekuchen.
07.11. (Sorpesee) - Heimspiel Nr. 130 / 21.11. (Leverkusen)/ 28.11. (Köln)
Winfried Degner
Mecklenburg-Vorpommern - Stralsund
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28.10.2020, 18:49 Uhr
Moin,

nach den Beschlüssen der Bundesregierung heute, sollte zumindest für November der Spielbetrieb nicht möglich sein. Angesichts der derzeitigen Entwicklung ist die Weiterführung des Spielbetriebs in den Hobby-Ligen nach meiner Auffassung nur noch unter freiwilligen Aspekten sinnvoll. Es sollte keine Pflicht zum Spielbetrieb geben. Den Weg, den Hamburg eingeschlagen hat empfinde ich als fairste Lösung für alle. Die, die unbedingt spielen wollen, sollen dies tun. Alle anderen bekommen aber auch keine Strafe, wenn sie sich unter diesen Bedingungen nicht am Spielbetrieb beteiligen möchten.

Ich hoffe wirklich, dass eine baldige Lösung gefunden werden kann und nicht von Monat zu Monat auf irgendwelche Beschlüsse von außen gewartet wird.
MG
G-M
 

27.10.2020, 17:22 Uhr
An alle die sich Gedanken zur derzeitigen Situation des Volleyballs machen:
Der Landesspielausschuss steht untereinander in Kontakt und bewertet die Situation regelmäßig.
Derzeit besteht für uns kein Handlungsbedarf die Saison wieder zu abzubrechen oder andere Modelle umzusetzen. Alle gesetzlichen Regelungen für M/V könnt ihr in den FAQs der Landesregierung, sowie den kreislichen Regelungen entnehmen. Sollte es zu Spielabsagen wegen Corona kommen, können die Mannschaften Ausweichtermine absprechen. Hallensperren sind mir derzeit nicht bekannt.
Ich apeliere nochmals an alle Vereine ihre Hygienekonzepte genauestens umzusetzen und bei Nichtbefolgung durch Zuschauer und Mannschaften von ihrem Hausrecht gebrauch zu machen.

Klaus Bietz
Landesspielwart
Klaus Bietz
Neubrandenburg
 E-Mail: [nur für angemeldete Nutzer sichtbar]

27.10.2020, 09:21 Uhr
Ui, eigentlich wollte ich keine Grundsatzdiskussion zum Verband anzetteln.

Es ist ja nun über ein halbes Jahr bekannt das die aktuelle Situation eintreten wird, also keine Überraschung.

Die Frage zielte eigentlich darauf ab ob sich bereits darüber Gedanken gemacht wurde für den VMV.
Einfach auf das Konzept des DVV zu zeigen finde ich in anbetracht der unterschiede zu einfach!

Wir sind doch alle Volleyballer mit Herz und wissen doch wie wichtig es ist zu agieren und nicht zu reagieren. Auf dem Feld wie in diesen schwierigen Zeiten.

Nochmal ausdrücklich! Ich möchte niemanden anschwärzen oder negativ kritisieren und mir ist klar das hier ganz viel Zeit Ehrenamtlich investiert wird.
Sebastian
MV
 

27.10.2020, 07:55 Uhr
Hinsichtlich Corona habe ich die gleichen Gedanken, wie einige von euch. Der Verband ist das Dach unserer Sportgemeinschaft und kann und muss Entscheidungen treffen. Aufgrund der aktuellen Fallzahlen in ganz Deutschland und auch hier bei uns in MeckPomm, würde ich mir wünschen, dass der Verband Überlegungen macht zum Beispiel: ohne Zuschauer zu spielen oder aber eine Umfrage unter allen Vereinen startet, ob die Spieltage ausgesetzt werden. Dies spiegelt schnell den Wunsch der Vereine wieder.
Wir müssen ja bedenken, dass nicht nur der Sport daran hängt. Mit einer positiven Fall bei einem Spieler hängt die Familie, die ganze Kita/Schule und vielleicht auch der Arbeitgeber dran. Das ist eine lange Kette...
Ich verstehe die Aussage, dass die Vereine die Basis bilden, aber wir haben den Verband gewählt um Entscheidungen und Richtungen vorzugeben oder anzustoßen.
Dies ist meine persönliche Meinung und soll keine Kritik sein, sondern nur ein Denkanstoss/Idee.
Beobachter
 

26.10.2020, 12:34 Uhr
Hallo Helge,
siehst du, die Männer verfolge ich bis auf die Verbandsliga nur noch oberflächlich. War mir gar nicht bewusst, dass es bei den Frauen schlechter aussieht. Trotzdem sollte der Wegfall der Landesklassen der Männer doch spätestens Mahnung genug sein.
Meine Kritik war erstmal nur auf die pauschale Antwort von Minski "der Verband sind die Vereine" gemünzt. Dies kann man so nicht stehen lassen. Wie Winne schon angeführt hat, hat sich der Bundesspielwart ja schon zu Wort gemeldet und darauf verwiesen, dass die Landesverbände zuständig sind. Daher war die Anfrage von Sebastian vom 20.10. doch wohl berechtigt und bedarf einer dringenden Antwort vom Verband. Wie geht es weiter? Dies können nicht die Vereine entscheiden. Und es ist klar, bei der Entwicklung der unterschiedlichen Fallzahlen gibt es kein einfaches JA oder NEIN.

Aber ich möchte nicht nur Kritik äußern: Vielleicht kann hier jeder etwas reinschreiben, was er beim VMV gut findet! Ich würde mal mit dem SAMS-System anfangen. Finde ich gut und ist bei den Spielerlizenzen echt hilfreich. Bei der Umsetzung hätte ich auch ein paar Kritiken, aber grundsätzlich eine gute Entscheidung.
Daniel Schulz
Stralsund
 

26.10.2020, 10:38 Uhr
Meine Meinung:
Die aktuellen Bedingungen und Umstände sind für die Sportausübung auch schwierig / In Coronazeiten aber konstruktiv sowie etwas optimistisch bleiben / Keine Hektik und kein Aktionismus / Nüchterne Analyse des BFS-Volleyballs in MV bzw. im VMV vornehmen + BFS-Wart-Posten besetzen + Umfrage machen, und ...
W. Degner (Stralsund)

Anbei der Brief von Gerald Kessing (Bundesspielwart) vom 23.10.20 zur Knt.:
Wie geht es mit dem Spielbetrieb im unteren Leistungsbereich weiter?
Die steigenden Corona-Zahlen sorgen für immer mehr Einschränkungen im öffentlichen Leben. Auch der Volleyballsport ist betroffen. Einige Landesverbände haben den Spielbetrieb in ihren Ligen bereits ausgesetzt, andere halten weiter daran fest. Die Verunsicherung ist groß.

„Grundsätzlich wollen wir versuchen, den Spielbetrieb weiterhin anzubieten, aber es soll kein Zwang ausgeübt werden“, sagt Bundesspielwart Gerald Kessing. Die Entscheidung für die Fortführung in den unteren Ligen liegt – vorausgesetzt die lokalen Behörden verbieten es nicht – bei den Landesverbänden. „Sie haben ihre Hoheit, auf die wir nicht eingreifen werden“, sagt Kessing. So kommt es natürlich dazu, dass es in den einzelnen Verbänden unterschiedliche Regelungen gibt, die auch den unterschiedlichen Situationen vor Ort geschuldet sind.

Der Hessische Volleyball-Verband hat sich beispielsweise dazu entschieden, den Spielbetrieb bis einschließlich 22. November zu unterbrechen. In Rheinland-Pfalz wird der VVRP-Liga-Spielbetrieb für die komplette Saison ohne Wertung ausgesetzt. In Hamburg wird es hingegen eine Art freiwillige Liga ohne Auf- und Absteiger geben. Der Nordwestdeutsche Volleyball-Verband holt derzeit ein Meinungsbild der Vereine ein und will Anfang November entscheiden, wie es weitergeht.

Die meisten Verbände halten jedoch an der Saison fest – so gut es eben geht. Der Bayrische Verband schreibt dazu auf seiner Homepage: "Wir betrachten es als grundlegende Aufgabe unseres Sportfachverbandes die Sportart Volleyball so lange wie rechtlich möglich anzubieten. Dabei sind wir nach allen Kräften bemüht, den jeweils individuellen Forderungen soweit es geht nachzukommen.“ Und weiter: "Wir wollen und werden niemanden zwingen Sport auszuüben, der das in der aktuellen Lage nicht möchte oder für nicht vertretbar hält. Wir wollen und werden aber auch den Mitgliedern, welche eben unseren Sport nachgehen wollen, die Möglichkeit geben dies zu tun.“ Spielverlegungen oder Absagen sollen dafür erleichtert werden.

Wir müssen mit Fingerspitzengefühl und Augenmaß gute Lösungen finden, die im Interesse aller liegen“, sagt Bundespielwart Kessing. Am vergangenen Wochenende war dies nicht immer gelungen. Nachdem sich zwei Drittliga-Teams wegen des hohen Risikos weigerten zu spielen, wurden die beiden Partien am grünen Tisch entschieden, was bei den Vereinen und in den Sozialen Medien auf Unverständnis gestoßen war und für Unmut sorgte. Die Entscheidung sei nach „den Buchstaben der Ordnungen“ getroffen worden, in vergleichbaren Situationen habe man „auch andere Lösungen gefunden“, so Kessing.

Wie es weiter geht, wird sich in den nächsten Tagen und Wochen zeigen. "Wir sind in einem riesigen Spagat: Auf der einen Seite wollen wir den Sport weiter ermöglichen, weil wir alle viel investiert haben, um überhaupt wieder anfangen zu dürfen. Auf der anderen Seite ist es entsprechend schwierig den Spielbetrieb weiterhin anzubieten", sagt Kessing.

*Aufgrund der dynamischen Corona-Entwicklungen kann sich die Situation jederzeit ändern. Der Artikel spiegelt den Stand am 23. Oktober, 17.20 Uhr wieder.

Von: Lea Becker
Winfried Degner
Mecklenburg-Vorpommern - Stralsund
 E-Mail: [nur für angemeldete Nutzer sichtbar]

25.10.2020, 22:50 Uhr
Hallo Daniel,

ich muss da ein paar Sachen richtig stellen:
Beim Männerspielbetrieb hat sich die Teamanzahl verglichen zur letzten Saison stabilisiert. Die 30 Mannschaften verteilten sich nur anders. D.h. in 2019/20 waren 9 in VL, 9 in LL + 2 x 6 in den LK. In dieser Saison gibt es tatsächlich keine LK mehr, jedoch spielen die 30 Teams in VL (10) + LL (10 in Ost und 10 in West). Ich denke auch, dass der "Verband" nun den Spielbetrieb für die verbliebenden Mannschaften deutlich attraktiver gestaltet hat. Oder?
Erschreckender sieht es momentan bei den Damen aus. Gab es in der Saison 19/20 noch 48 Teams = 9 in VL + 9 + 8 in LL West + Ost + in der LK (8 + 6 + 8) hat der Verband diese Saison nur noch 40 Teams = 9 in VL + LL (7 + 7 in Ost + West) + LK (9 + 8 in Ost und West). Das ist ein Rückgang von 8 Mannschaften in nur einer Saison. DAS finde ich dramatisch. Ob das an Corona liegt oder doch tiefere Gründe hat (bei den Frauen gab es die Jahre davor eher einen leicht positiven Trend) ist hier die Frage.
Schaut man sich die Ergebnisse in den VMV übergeordneten Ligen an, dann stellt man fest, dass die MV Teams eigentlich überall eine ordentliche Rolle spielen. In der Spitze sehe ich da weniger Sorgen. Allerdings, in der Breite ist einiges im Argen. Es gibt mittlerweile so viele weiße Flecken in MV, dass man hier hinterfragen muss, warum dies so ist.
Hat dies demographische Gründe oder erreicht der "Verband" diese Ort, Vereine, die Sportler nicht?
Deine Kritik an den Amtsträgern ist sehr pauschal und schwammig. Ich hätte mir da mehr "Input" gewünscht.
Du erwähnst auch (richtigerweise) dass die Kämpfer an der "Front" / in den Vereinen mehr Unterstützung benötigen. Woran denkst Du da genau?
Schwierig ist m.E. immer noch das Verhältnis des VMV zum BFS. Gibt es hier keinen "Verrückten" der hier im Land Dinge neu strukturieren und vorantreiben möchte?
Bzgl. Corona. Ich weiß nicht, ob das "Hamburger Modell" auch für MV übernommen werden sollte. Bislang läuft der Spielverkehr angesichts der Fallzahlen relativ "normal", soweit ich das für "meine Staffeln" beurteilen kann obgleich dies momentan nur eine Momentaufnahme darstellt.

Helge Focke
Gielow
 

25.10.2020, 19:08 Uhr
Schlechter Verband bedeutet weniger Mitgliedsvereine!
Mir geht ehrlich gesagt der seit einigen Jahren herrschende immerwieder bei Kritik auftretende Reflex, der Verband sind die Vereine, auf die Nerven. Entscheidungen für den Verband können nur die Amtsträger des VMV in ihren jeweiligen Ämtern treffen!!! Nicht die Mitgliedsvereine. Wenn ich Ehrenämter nicht erfüllen kann (aus welchen Gründen auch immer), dann kann ich diese Ämter nicht ausüben. Und mir ist bewusst, dass alle Ehrenamtsträger des VMV auch noch etwas anderes beruflich wie ehrenamtlich machen. Aber einen Amtsträger, der sein Amt nicht ausübt, braucht niemand. Sepp, und wahrscheinlich noch weitere bemühen sich sicherlich in den Vereinen vor Ort den Ball am Laufen zu halten. Dort, in den Mitgliedsvereinen, brauchen wir ganz viele engagierte Leute, die Unterstützung (!) vom Verband erhalten! Denn ohne diese, kein Volleyball vor Ort und damit keine Mitglieder. Keine Mitglieder = kein Verband. Zumal Hauptamtlichkeit entgegen zum Verband in den meisten Mitgliedsvereinen ein Fremdwort sein wird.
Und weder Sepp, noch ich oder irgendjemand anderes der Mitgliedsvereine darf Entscheidungen treffen über das weitere Vorgehen des Verbande. Wir haben eine Pandemie, die uns alle fordert, gerade vor Ort. Und diese Kämpfer vor Ort brauchen Unterstützung und sollten nicht gemaßregelt werden und sich wie aufdringliche Bittsteller vorkommen.
Dass das Interesse am VMV immer geringer wird, merkt man doch jährlich an dem Interesse an den Verbandstagen. Mittlerweile gibt es bei den Männern keine Landesklassen mehr. Soll es so weiter gehen.
Ich informiere mich hinsichtlich Corona beim DVV, beim Hamburger-Verband, beim SHVV und dem Brandenburger-Verband. Warum kann ich hier nichts finden? Und bitte nicht wieder die Gegenfrage, ob ich dies nicht machen möchte. Ich habe hierzu keine Befugnis und keine Informationen vom DVV, LSB etc. Bitte jeder auf seiner Baustelle!
Und Kritik ist immer konstruktiv und muss erlaubt und erwünscht sein - nur so lebt ein Verband.
Daniel Schulz
Stralsund
 

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