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Meisterschaft ohne Punktverlust...:) Landesklasse Süd-Ost (Herren)
Von: ND Samstag, den 09.03.2013 reisten die Hansestädter zum ersten „echten“ Auswärtsspiel nach Neustrelitz. Auf dem Programm stand das Rückspiel gegen den weiterhin ärgsten Verfolger PSV Neustrelitz/Wesenberg II und gegen die Vereinskollegen der 3. Herren der HSG Uni Greifswald. Mit zwei Siegen (3:2 und 3:0) sicherte sich die Mannschaft ungeschlagen den Titel in der Landesklasse Süd-Ost. Nach dem Sieg im Hinspiel gegen Neustrelitz/Wesenberg befand sich die HSG Uni Greifswald II in der besseren Ausgangsposition. Nach einigen Absagen war bis zum Schluss allerdings unklar, ob überhaupt eine vollzählige Mannschaft auflaufen würde. Glücklicherweise reiste das Team doch mit sechs Mann an, und dem Wissen, dass ein Sieg gegen die eigene dritte Herrenmannschaft reichen würde. Zielvorgabe war daher, dass alle verletzungsfrei bis zum zweiten Spiel durchhalten. Dass die Meister-schaft am Ende doch durch einen direkten 3:2-Sieg (25:22, 18:25, 25:19, 20:25, 15:12) gegen den PSV gesichert wurde lag nicht zuletzt am Spielverlauf. Beide Teams begegneten sich erneut auf Augenhöhe, und doch erwischte die HSG den besseren Start in das Match. Nach zögerlichem Beginn festigte sich die Annahme der HSG, und die Außen- bzw. der Diagonalangreifer liefen warm. Dank guter Float-Aufschläge legte die HSG zur Satzmitte eine kleine Serie von fünf Punkten vor, die die Gastgeber nicht mehr aufholten. Offenbar ging von den lautstarken Fans auf der Tribüne eine ganz eigene Dynamik aus, denn jeder Satz wurde auf der Seite mit den Fans im Rücken gewonnen. Während Neutrelitz den zweiten Satz entsprechend durch variantenreicheres Spiel und dank hoher Eigenfehlerquote der HSG gewann, besannen sich die Greifswalder im dritten Satz wieder ihrer Stärken. Erneut waren die Außenangreifer und der Diagonalspieler die fleißigsten Punktesammler. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Hansestädter ihre Zurückhaltung bereits aufgegeben. Anstatt durch Sicherheit auf das zweite Spiel zu setzen, wollte die Mannschaft den Titel direkt sichern: zu übermütig startete die Mannschaft jedoch in den vierten Satz und biss sich sowohl am Block als auch an der starken Feldabwehr des PSV die Zähne aus. Die nachlassende Annahme der HSG besiegelte schließlich den Ausgleich. Wie schon im Hinspiel erwies sich die HSG im Tie-Break allerdings nervenstärker. Die (nun leiser werdenden) Fans des PSV im Rücken startete die HSG fulminant in den fünften Satz. Nach druckvollen Aufschlägen griff der Block der HSG viermal hintereinander zu, während die Dankebälle mit starken Angriffen gekontert wurden. Zum Seitenwechsel lag die HSG bereits 8:1 in Führung. Die Neustrelitzer bäumten sich in der zweiten Satzhälfte noch einmal auf, während die HSG nachließ. Obwohl sich die Hansestädter nur noch in kleinen Schritten vorarbeiteten, reichte der Vorsprung am Ende zum erneuten Sieg über den ärgsten Verfolger während der Saison. Nachdem durch den Sieg im ersten Spiel die Meisterfrage geklärt war, ging es im letzten Spiel der Saison gegen die dritte Herrenmannschaft der Vereinskollegen lediglich noch um Ergebniskosmetik. In Ermangelung von Ersatzspielern schleppte sich einer der Match-Winner des ersten Spiels gesundheitlich angeschlagen noch tapfer über das Spielfeld; im Grunde aber bewältigte die Mannschaft das Spiel zu fünft. Angesichts lockerer Stimmung und nachlassender Spannung ob des kräfteraubenden ersten Spiels verdaddelte die HSG im ersten Satz viele Bälle, und konzentrierte sich erst spät wieder, um den ersten Satzgewinn unter Dach und Fach zu bringen. Hatten die HSGler gegen den PSV oft über die starken Außen gespielt, liefen im zweiten Spiel die Mittelangreifer noch einmal zur Hochform auf, und sicherten den zweiten Satzgewinn. Im letzten Satz war beiden Teams die nachlassende Motivation anzumerken, bevor die HSG II zur Satzmitte mit einer Aufschlagserie von sechs Punkten davonzog und die Saison ungeschlagen mit einem 3:0-Sieg (25:20, 25:16, 25:11) beendete.
Hinweis: Der vorliegende Spielbericht gibt ausschließlich die Ansicht des
jeweiligen Verfassers wieder.
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