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23.02.2013 - PLUS, MINUS NULL?
Verbandsliga (Damen)

Von: Tini

Nach fünf Wochenenden ohne Spieleinsatz mussten am vergangen Samstag auch wir wieder ans Netz. Es ging nach Rostock, wo uns mit den Damen der HSG Uni Rostock und des SV Warnemünde 2 zwei schwere Gegner erwarteten. Dem gesamten Team war bewusst, dass ihm spannende Spiele bevorstanden. Noch jedem von uns waren die Spiele der Hinrunde im Gedächtnis, welche auch erst im Tie Break – leider gegen uns – entschieden wurden. So galt es nun, aus den damaligen Fehlern gelernt zu haben und einiges anders und besser zu machen.

Im ersten Spiel trafen wir mit den Damen des SV Warnemünde 2 auf die Drittplatzierten. Hochmotiviert und konzentriert begannen wir den ersten Satz. Hatten wir doch zuvor häufig den Anfang verschlafen und mussten einem Rückstand nachlaufen, waren wir hellwach und lagen nach gekonnten Aufschlägen unserer Zuspielerin Susan Kords 4:0 vorn. Es gelang uns, diese Führung weiter auszubauen und den Gegner somit bei einem Punktestand von 11:6 zur ersten Auszeit zu zwingen. Doch auch danach verpassten die Warnemünderinnen den Anschluss. Durch eine gut positionierte Abwehr und starke Angriffe bauten wir die Führung aus und beendeten den Satz konsequent mit 25:14. Dies wollten die Damen aus Warnemünde aber nicht auf sich sitzen lassen. Der zweite Satz blieb lange ausgeglichen und jeder Punkt war hart umkämpft. Bis zu einem Stand von 14:14 vermochte keine Mannschaft, sich deutlich abzusetzen. Unserer Außenangreiferin Sandra Hacke gelang es jedoch mit platzierten Aufschlägen die Annahme des Gegners aus dem Konzept zu bringen und uns so eine 7-Punkte-Führung zu erarbeiten. Jetzt galt es, den Sack zuzumachen. Die gegnerische Mannschaft hatte noch lange nicht aufgegeben und durch unsere eigene Unkonzentriertheit kurz vor Ende des Satzes, verschenkten wir Punkte. Der Abstand schwand, jedoch gelang es uns mit einem 25:19 Sieg, das rettende Ufer des 2. Satzes zu erreichen. Der dritte Satz sollte nun der letzten sein, so lautete unser Vorsatz. Doch wir verpassten den Start und zeigten erstmals Schwächen in der Annahme. Unsicherheiten und Abstimmungsfehler entstanden und zu viele Bälle fielen auf den Boden. Bis zu einem Stand von 17:17 lagen wir kontinuierlich mit drei bis fünf Punkten hinten und waren bemüht, den Anschluss nicht zu verpassen. Dem Block gelang es nur selten, die gegnerischen Angriffe abzuwehren oder zu entschärfen. Doch durch Teamgeist und gegenseitiges Mutmachen erarbeiteten wir uns Punkt für Punkt und drehten den Satz zu unseren Gunsten. Nach hartumkämpften letzten Bällen endete der dritte Satz mit 26:24 und wir hatten die ersten Punkte in der Tasche.

Im zweiten Spiel des Tages trafen die Heimmannschaft der HSG Uni Rostock auf den SV Warnemünde. Nach langen Spielzügen mit spektakulären Aktionen in der Feldabwehr unterlagen auch hier die Damen aus Warnemünde in einem klaren 3:0 (25:15,25:22,25:21).

Nach einer kleinen Ruhepause hieß es für uns dann auch wieder:“Rauf aufs Spielfeld!“. Wir waren entschlossen, auch im Spiel gegen HSG Uni Rostock unser Bestes zu geben. Der erste Satz war schnell gespielt. Waren wir noch nicht wieder ganz wach, spielten unsere Gegner nach dem zuvor gewonnenen Spiel befreit und selbstbewusst auf. Durch starke Aufschläge, platzierte Angriffe und eine hervorragende Feldabwehr setzten sie uns immer mehr unter Druck. Erkämpften wir uns den Aufschlag, gaben wir ihn auch sogleich nach einem Punkt wieder ab. Zu viele eigene Fehler, für die eigentlich gar kein Platz war, wurden sofort doppelt und dreifach bestraft. Auch unsere bis dahin recht starke Annahme und Feldabwehr begann zu wackeln. Die gegnerische Mannschaft spielte konsequent und baute den von Anfang an bestehenden Vorsprung weiter aus. Folgerichtig gaben wir den den Satz mit 14:25 ab. Mahnende aber auch motivierende Worte unseres Trainers ließen uns mit neuem Mut in den zweiten Satz starten. Mit besser werdender Annahme war es unserer Zuspielerin möglich, unsere Angreifer in Szene zu setzen. Nicht nur die scharfen Sprungaufschläge von Laura Gebert sondern auch der deutlich sichtbare Kampfgeist, setzten die Damen der HSG Uni Rostock unter Druck. Es kam zu langen und spannenden Ballwechseln. Wir erarbeiteten uns eine kleine aber wichtige Führung, welche wir bis zu einem Stand von 20:15 ausbauten. Fast schon waren wir uns sicher, dass dies unser Satz sein würde. Doch die Mannschaft der HSG Uni Rostock bewies ein Mal mehr, dass sie zu Recht auf dem vierten Tabellenplatz stand. Harte Aufschläge und platzierte Angriffe, vor allem entlang der Linie, führten zum Ausgleich und schlussendlich auch zu einem weiteren Satzverlust mit 22:25 Ergebnis. Schnell mussten wir dieses enttäuschende Ergbnis abhaken und versuchen, es im dritten Satz besser zu machen. War dieser anfangs noch recht ausgeglichen, setzten sich unsere Gegner nach und nach ab und liefen uns davon. Es gelang uns weder, die immer wieder auftretenden Eigenfehler abzustellen, noch die Hinweise und Tipps unseres Trainers umzusetzen. Auch das Anfeuern der wenigen aber treuen Fans und der Auswechselspieler auf der Bank half nichts. So ging auch der dritte Satz mit 15:25 verdient an die überlegene Mannschaft der HSG Uni Rostock.

Trainer Wolfgang Freitag sagte:“Zwar haben wir wie immer zu viele Eigenfehler gemacht, können aber trotzdem ein wenig stolz auf uns sein, das Minimalziel eines Sieges haben wir erreicht!“

Nun gilt es auch am letzten Spieltag, welcher auf heimischem Boden stattfindet, gegen HSG Uni Greifswald und PSV Neustrelitz 2 zu bestehen und zu zeigen, dass wir trotz vieler verletzungsbedingter Ausfälle ordentlich in der Verbandsliga mitmischen können!!!

Für den DSV spielten: Kathleen Hartmann, Fiona Preisinger, Susan Kords, Sandra Hacke, Sarah Lagnaoui, Laura Gebert, Susan Jenss, Sarah Borde und Christin Adam

 

Hinweis: Der vorliegende Spielbericht gibt ausschließlich die Ansicht des jeweiligen Verfassers wieder.

                                                

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