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30:28 oder 29:27 - Wenn's mal wieder länger dauert... Landesklasse West (Herren)
Von: bk Wenn's mal wieder länger dauert... http://www.youtube.com/watch?v=g5_Ly5Mf3Pg ... am Ende fehlte nicht viel, vielleicht hätte ja der eine oder andere kleine Schokoriegel hier geholfen.... Heute am 03.Februar 2013 wurden die Spiele 16,17 und 18 vom 11.11.2012 nachgeholt. Angetreten waren 3 Teams mit Minimalbesetzung, SV Warnemünde III mit 7 Spielern, Kühlungsborner VV mit 6 Spielern und der SV Einheit Schwerin mit auch nur 7 Spielern. Im ersten Spiel trafen der aktuelle Tabellenzweite aus Kühlungsborn auf den aktuellen Tabellenletzten aus Warnemünde, auf dem Papier eine klare Sache aber erstens kommt es anders und zweites als man denkt. Warnemünde erwischte einen super Start, spielte sich fast in einen Rausch und hängte den Kühlunsborner VV im Handumdrehen ab. Die Kühlungsborner wurden dann doch noch wach, starteten eine Aufholjagd, jedoch erkämpften sich die Warnemünder mit großen Einsatz diesen 25:19 Satzerfolg. In den folgenden drei Sätzen zeigte der KVV dann warum er auf Tabellenplatz 2 steht. Mit sprunggewaltigen Volleyball wurden die Sätze mit 25:15, 25:14 und 25:18 gewonnen. Allerdings hatte dieser Erfolg einen Schatten, im vierten Satz verletze sich einer der Kühlungsborner in einer Feldabwehraktion am Sprunggelenk. Da die Kühlungsborner nur mit 6 Spielern angereist waren, musste etwas Eis und eine Bandage genügen um das Spiel doch noch zu beenden. Im Kellerduell des Tabellenletzen und -vorletzten trafen der SV Warnemünde III auf den SV Einheit Schwerin. Vom Papier her könnte es hier eine enge Partie werden, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Mit der besten Saisonleistung konnte der SV Einheit Schwerin die ersten beiden Sätze relativ klar mit 25:16 und 25:14 gewinnen. Was dann folgte war an Dramatik nicht zu überbieten. Leicht erschöpfte Schweriner geben das Spiel zur Satzmitte aus den Händen und engagierte Warnemünder nutzen die Gunst der Stunde und erkämpfen sich mit einem eindrucksvollen Kraftakt eine 18:24 Führung. Der Satzball wird hart umkämpft, landet dann aber von der Hand eines Warnemünder-Spielers im AUS. Der schweriner Spieler mit Nr. 16 geht zum Aufschlag, ein mal, zwei mal, drei mal -Auszeit Warnemünde-, vier mal, fünf mal -Auszeit Warnemünde- sechs mal, sieben mal und tatsächlich Satzball für Schwerin ... und auch dieser Aufschlag wird druckvoll geschlagen und landet genau im Netz. Erst beim Spielstand von 28:27 können die Schweriner erneut zum Satzball aufschlagen und .... gewinnen mit 29:27 diesen dritten Satz und damit das zweite Spiel in dieser Saison. Das dritte Spiel beginnt wie das erste. Der KVV erwischt keinen guten Start in die Partie, liegt schnell hinten. Insbesondere die Kompensation des tapfer durchhaltenden und immer vom Feld humpelnden Spieler's, der sich im ersten Spiel verletzt hatte, stellte den KVV vor einige Probleme, von denen die Schweriner profitierten und den ersten Satz mit 25:16 gewannen. Im zweiten Satz hatte sich der KVV dann besser auf die Situation eingestellt und fand zu seinem sprunggewaltigen Angriffspiel zurück und konnte sich schon mit 16:23 relativ deutlich absetzen. Doch dann ging bei Schwerin wieder Spieler Nr. 16 ein mal, zwei mal, drei mal, vier mal, fünf mal, sechs mal, sieben mal und sogar ein achtes mal zum Aufschlag - jedoch führte der achte Aufschlag zu einem sehr langen Ballwechsel, welchen der KVV für sich entscheiden konnte - damit Satzball für denn KVV - Schwerin nimmt eine Auszeit, eine die sich lohnen sollte, denn der Aufschlag des KVV landet im Netz. In packenden hart um kämpften Ballwechslen, erkämpften sich beide Teams den Satzball oder dessen Ausgleich - erst mit 30:28 konnten die Schweriner mit einer echten Kampfleistung diesen zweiten Satz für sich entscheiden. Der dritte Satz war die Fortführung des zweiten Satzes. In einem knappen Kopf an Kopfrennen hatte nun der KVV mit 23:25 das bessere Ende und damit den dritten Satz für sich. Nun nach so viel Kampf hätte so ein Schokoriegel wohl gut- bzw. notgetan. Da die Schweriner mit Libero Robert Hoffseß spielten, hatten auch sie keinen Wechselspieler und nun schon 6 Sätze in den Beinen - was sich nun deutlich bemerkbar machte. Im Fünften Satz waren die Schweriner quasi stehend KO, selbst einfache Dinge wollte nicht mehr gelingen und so endete der vierte Satz relativ klar mit 10:25 für die Kühlungsborner. Diese hatten nun ihre Spielfreude wieder gefunden und wollten diese auch im Tiebreak nicht wieder verlieren. Den Schwerinern fehlte zu dieser Zeit dann doch die Durschlagskraft und der nötige Biß um sich noch mal aufzurappeln ... in einem sehr spannenden Spiel gewannen die 5+1 aus Kühlungsborn mit 7:15.
Hinweis: Der vorliegende Spielbericht gibt ausschließlich die Ansicht des
jeweiligen Verfassers wieder.
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