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Erfolg durch Teamgeist
Verbandsliga (Damen)

Von: Susi

Am vergangenen Sonnabend traten die Volleyballerinnen des Doberaner SV zu den nächsten Rückrundenspielen der Verbandsliga an. Gastgeber war diesmal der MSV Pampow, der neben den Münsterstädterinnen auch die Mannschaft des SC Neubrandenburg empfang. Aufgrund erneuter Ausfälle von 3 Stammspielerinnen standen die Sterne nicht gut für den DSV. Trotzdem hatten sich die Frauen viel für diesen Tag vorgenommen Im ersten Spiel des Tages trat der SC Neubrandenburg gegen den Gastgeber an. Die Partie endete überraschend eindeutig mit 3:0 zugunsten des MSV Pampow. Nun galt es für die DSV- Damen, sich mit 6 Feldspielerinnen und der Libera Anna- Lena Kipp gegen den MSV zu behaupten. Das Spiel begann auf Seiten der Doberanerinnen zunächst nervös und war bestimmt durch Eigenfehler, was den Frauen aus Pampow zu leichten Punkten verhalf. Auch die beiden Auszeiten des Trainers Wolgang Freitag beim Stand von 1:4 und 11:19 schien den DSV nicht aufzuwecken. Folgerichtig endete der erste Satz 15:25 aus Sicht des DSV. Im zweiten Satz gelang es den Frauen endlich, sich auf ihre Stärken zu konzentrieren. Es entwickelte sich ein schöner Schlagabtausch mit sehenswerten Angriffsaktionen auf beiden Seiten. Am Ende setzten drei starke Aufschläge durch die Außenangreiferinnen Fiona Preisinger den Gegner so sehr unter Druck, dass dieser sein Spiel nicht mehr aufbauen konnte. Somit ging der Satz mit 25:23 an den DSV. Nun galt es, den Schwung mit in den 3. Durchgang zu nehmen. Auch dieser gestaltete sich in der ersten Hälfte ausgeglichen. Erst im Verlauf konnten sich die Frauen des MSV mit einigen Punkten absetzen. Doch die Doberanerinnen gaben sich nicht geschlagen. Die Zuspielerin Susan Kords setzte ihre Angreiferinnen ein ums andere Mal in Szene und leitete einige schöne Angriffskombinationen ein. Leider passierte kurz vor Ende des Satzes das, was nicht passieren durfte. Die Diagonalspielerin Laura Gebert verletze sich bei einem sogenannten „Kreuzangriff“ und konnte sich auch in einer zusätzlichen Verletzungsauszeit nicht erholen. Der dritte Satz endete schließlich 25:23 zugunsten des Gastgebers. Nun sollte sich die leere Auswechselbank rächen, denn entsprechend der Spielregeln war es nicht gestattet, zu Fünft ohne die Verletzte weiterzuspielen. Dennoch entschieden sich die Frauen des Doberaner SV, im 4. Satz anzutreten und sich nicht kampflos geschlagen zu geben. Es entwickelte sich ein spannender Durchgang mit einem neu erweckten Kampfgeist seitens der DSV- Damen. Druckvolle Aufgaben, starke Angriffsaktionen und eine zu diesem Zeitpunkt schier unüberwindbare Feldabwehr erbrachten einen 13:5 Vorsprung. Und obwohl allen klar war, dass sich die 5 verbliebenen Feldspielerinnen nicht ewig dem Angriffsdruck des Gastgebers standhalten konnten, gaben sie keinen Punkt kampflos ab. Erst zum Ende des Satzes gelang es dem MSV, die geschwächte Mannschaft auszuspielen und den Satz mit 26:24 und somit das Spiel mit 3:1 für sich zu entscheiden. Doch auch die Doberanerinnen fühlten sich am Ende wie Sieger, denn Trainer Wolfgang Freitag lobte den Teamgeist seiner Mannschaft und fand warme Worte für seine Schützlinge. Im dritten Spiel des Tages war der SC Neubrandenburg der Gegner für die DSV- Damen. Antreten konnten diese wiederum nur, weil sie die Libera Anna- Lena Kipp zur Diagonalspielerin machten. Eine spannende Situation für alle, hatten sie doch bisher nie in dieser Formation gespielt. Doch diese scheinbare Schwäche sollte sich im Verlauf des Spiels als echte Stärke erweisen, denn Anna- Lena machte ihre Sache mehr als gut und konnte wie ihre Mitspielerinnen druckvolle Angriffe im gegnerischen Feld platzieren. Auch die anderen arbeiteten konzentriert und jeder setzte sich für´s Team ein. Auf diese Weise gelang das, was vorher niemand erwartet hätte. Die Doberanerinnen setzten sich klar mit 3:0 Sätzen gegen den Tabellennachbarn durch und holten erneut wichtige Punkte für den Klassenerhalt. Für den DSV spielten: Susan Kords, Laura Gebert, Fiona Preisinger, Sandra Hacke, Christin Adam, Anna- Lena Kipp und Susan Jenss

 

Hinweis: Der vorliegende Spielbericht gibt ausschließlich die Ansicht des jeweiligen Verfassers wieder.

                                                

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