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Gastgeber HSG Uni Greifswald und Warnemünde ziehen ins Finale beim Baltic-Cup
Verbandsliga (Herren)

Von: a.c, kdg

Dieses Turnier wird noch sehr lange bei vielen Teilnehmern in guter Erinnerung bleiben. Was die Abteilung Volleyball am ersten Septemberwochenende auf die Beine gestellt hat, war schon beeindruckend. Ein großes Dankeschön geht deshalb an das gesamte Organisations-Team, allen voran an Sebastian Pingel.

Die gastgebende HSG Uni Greifswald und der SV Warnemünde setzten sich beim Qualifikationsturnier für die baltischen Amateurmeisterschaften durch. Sie fahren im nächsten Jahr zur Endrunde nach Polen. Für die beiden qualifizierten Teams wird es dann in Lebork gegen dänische, schwedische, polnische und litauische Mannschaften um den Baltic-Cup gehen. Gleich14 hochklassige Vertretungen (Ueckermünde ist leider nicht angereist) aus Mecklenburg-Vorpommern und ein Team aus Lebork kämpften in der Mehrzweckhalle und Halle II um die zwei zu vergebenden Final-Tickets. Organisator Sebastian Pingel war sehr zu frieden: "Der Baltic-Cup war ein Erfolg auf der ganzen Linie. Besonders die freundschaftliche Atmosphäre und der respektvolle Umgang der Spieler untereinander werden mir im Gedächtnis bleiben."

Die Qualifikation der baltischen Amateurmeisterschaften in Greifswald startete mit einem fulminanten Auftakt. Neben choreografierten Tanzeinlagen sorgte auch Jürgen Baumann (Stellv. Vereinsvorsitzender der HSG) und Oberbürgermeister Dr. Arthur König für eine gelungene Eröffnung. Beide eröffneten den ersten Turniertag und wünschten allen Beteiligten maximale Erfolge. "Es ist für die Stadt Greifswald schön, dass uns die Möglichkeit gegeben wurde, solch ein Event ausrichten zu dürfen", sagte König. Die Wünsche des OB`s nahmen sich ganz besonders die Mannschaften des HSV Neubrandenburg und SV Warnemünde, die aus den Vorrundenspielen als Sieger hervor gingen, zu Herzen. Somit sicherten sie sich eine gute Ausgangsposition. In der Vorrunde wurden in vier Gruppen mit je vier Mannschaften in zwei Sätzen Jeder gegen Jeden gespielt. Anschließend wurden in den Zwischenrunden die Überkreuzvergleiche ausgetragen. Im ersten Spiel musste HSG I gegen HSV Neubrandenburg antreten. Beide Mannschaften schenken sich nichts und so endete das Spiel 1:1 (42:45). Auch die zweite Begegnung zwischen TSV Grün-Weiß Rostock und Ostseeschmuck endete ebenfalls 1:1 (39:48). Da Rostock das anschließende Spiel gegen Neubrandenburg mit 0:2 verlor, ging es im letzten Spiel um den 2. Platz in der Zwischenrunde. In einem spannenden Spiel zwischen HSG Uni Greifswald I und Ostseeschmuck Ribnitz-Damgarten gab es ein leistungsgerechtes 1:1. Nach kleinen Punkten endete das Spiel 52:52! Nun mussten die gesamtkleinen Punkte von beiden Teams errechnet werden. HSG Uni I – 3; Ostseeschmuck Ribnitz-Damgarten – 9. Punkte. Was für eine Dramatik.

Am späten Sonnabend standen dann die teilnehmenden Mannschaften für die Finalplätze 1 bis 8 fest. HSV Neubrandenburg, Gastgeber HSG Uni I, Ostseeschmuck Ribnitz-Damgarten und TSV Grün Weiß Rostock aus der Gruppe C/D sowie die Mannschaften SV Warnemünde, ESV Turbine Greifswald, Rehnaer SV und Grimmener SV aus den Gruppen A/B.

Am Sonntag standen dann nach der Volleyball-Fete im HSG-Vereinshaus für manche Mannschaft nach zu kurzer Nacht die Endrunde und die Platzierungsspiele in der MZH und Halle 2 auf dem Programm.

SV Warnemünde zeigte sich in bester Verfassung und so ist es auch nicht verwunderlich, dass sich die Ostseestädter gekonnt und mit viel Power in das Finale spielten. Dort sollte der SV Warnemünde auf den Ausrichter treffen. Zuvor musste die HSG Uni I jedoch im Halbfinale gegen eine weitere Greifswalder Mannschaft bestehen. Mit einer überragenden Blockarbeit schlugen die HSG-Akteure das Team vom Lokalrivalen ESV Turbine Greifswald deutlich mit 2:0-Sätzen. Jede Menge Druck fiel von den Uni-Spielern nach Erreichen des Endspiels ab. Die Final-Konkurrenz aus Warnemünde zeigte im letzten Spiel mehr Willen und ließ der HSG kaum eine Möglichkeit in die Partie zu finden. Da halfen auch nicht die vielen Anfeuerungsrufen von den Tribünenplätzen. Personell geschwächt, versuchte der HSG-Sechser noch einmal alles, um es den Gegnern schwerer zu machen. Zum Ende hin reichten die Kraftreserven bei den Hansestädtern jedoch nicht mehr, um an die bis dato konstant gute Turnierleistung anzuknüpfen. Die anschließende Siegerehrung, unterstützt durch Vereinsvorsitzenden Tobias Nagel, rundete diesen erfolgreichen Event ab.

Endstand 01. SV Warnemünde 02. HSG Uni Greifswald I 03. Ostseeschmuck R.-D. 04. ESV Turbine Greifswald 05. Rehnaer SV 06. TSV G-W Rostock 07. Grimmener SV 08. HSV Neubrandenburg 09. PSV Neustrelitz 10. ASV G-W Wismar 11. VC Parchim 12. HSG Uni Greifswald II/III 13. Unia Lebork 14. Stralsunder VV 15. VV Gryps Greifswald

 

Hinweis: Der vorliegende Spielbericht gibt ausschließlich die Ansicht des jeweiligen Verfassers wieder.

                                                

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