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Das Hansa-Shining Regionalliga (Herren)
Von: FAB Ähnlich wie Kubricks Klassiker, ist auch die sportliche Talfahrt des TSV und die des ruhmreichen FCH nichts für schwache Nerven. Erschreckende Parallelen tun sich auf: Vom Saisonverlauf mal ganz abgesehen reicht allein die Betrachtung des letzten Spieltages um das Dilemma beider Teams zu offenbaren. So schnell wie Hansa das 0:1 eingeschenkt bekam, haben wir gefühlt gebraucht, um in Kronshagen den ersten Satz zu verlieren. Wenn man selber auf 13 Punkte kommt, ist die Fehlerfindung natürlich recht einfach. Das Schlimme an diesem Durchgang war, das wir gar nicht wirklich dazu kamen Eigenfehler zu fabrizieren, sondern einfach mit Aufschlägen von der Spielfläche geputzt wurden. Wie schon gegen Neustadt, hatte Florian Saß leider einen Top-Tag erwischt...
Wie Hansa, berappelten wir uns aber wieder. Das konnte ja nich ewig so weiter gehen. Und siehe da im zweiten Satz, mit weitaus geringerer Aufschlagsquote bei Kronshagen, kamen auch wir langsam ins Spiel. Wie Hansa, nicht wirklich schön aber mit viel Willen, machten wir "unser Spiel" und es gelang der Satzausgleich, zu 27 konnten wir den Hausherren den Durchgang abnehmen. Sichtlich beeindruckte Zuschauer in der Halle hatten wohl nicht wirklich mit soviel Gegenwehr unsererseits gerechnet. Doch, wie bei Hansa, hat ein Spiel halt 90 Minuten oder eben 3 Gewinnsätze. Und so wie der FC Erfolglos Rostock sein Spiel gegen Freiburg lange offen halten konnte, gelang uns dieses auch in den Sätzen 3 und vier. Doch stehst du unten schiesst Schindler den Ball halt an die Latte und nicht ins Tor. Das Pendant dazu sind wohl Dankebälle, welché ohne Not ins Aus oder ins Netz geschlagen werden. Vor allem in Satzregionen jenseits der 20 Punkte Marke und mit Führung im Rücken sollte man dieses tunlichst vermeiden. Allein schon um dem Gegner nicht wieder sinnlos zurück auf die Siegerstrasse zu helfen. Nun gut, taten wir aber und somit gaben wir denn auch das Spiel mit 1:3 her, wie Hansa... DOCH: Schluss damit! Befreien wir uns vom Shining unseres Nachbarn! Nehmen wir uns ein Beispiel am FSV Frankfurt! Nicht wirklich besser, ich weiss, aber sich immerhin den eigenen Stärken und Schwächen bewusst! Da "ein Tritt" in die Pöker der Spieler ja scheinbar nicht gereicht hat um alle aufzuwecken, lassen wir es jetzt auch mit dem "Eintritt"! Denn wie die Frankfurter lassen wir das übliche Eintrittsgeld weg. Wer also am morgigen Samstag den Jungs aus Oststeinbek bei ihrer "Pflichtaufgabe" Graal Müritz zusehen mag, darf hinterher selber entscheiden, ob es den einen oder anderen Cent wert war und je nach Laune spenden. Die Herde zumindest gelobt Gegenwehr!! Beginn ist 17.00 im gewohnten Umfeld in Ribnitz. Fab
Hinweis: Der vorliegende Spielbericht gibt ausschließlich die Ansicht des
jeweiligen Verfassers wieder.
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