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Das VMV-Gästebuch
Das Gästebuch des VMV steht jedem für Hinweise, Kritiken und natürlich gerne auch Lob zur Verfügung. Hier könnt ihr einen neuen Eintrag vornehmen.
| 27.02.2007, 09:50 Uhr | Thema neuer Spielmodus in der VLH:
Auch wir als TSV Graal-Müritz lehnen den vorgeschlagenen Modus ab. Eine konkrete Stellungnahme mit unseren Bedenken dazu haben wir dem entsprechenden Organ beim VMV bereits nach der Bitte um Stellungnahme zukommen lassen. Deswegen, werde ich das hier auch nicht weiter ausbreiten, da sich einiges mit den u.g. Kommentaren deckt.
Da sich ja hier zeigt, dass ein Großteil der Mannschaften gegen diesen Modus votiert, wäre ich doch sehr "überrascht", wenn es dann doch auf Druck durchgesetzt wird!
Sport frei - Kub | Kub (TSV Graal-Müritz) Graalibu |
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| 27.02.2007, 09:08 Uhr | Wesenbergs Freizeitvolleyballer sind dem neuen Spielmodus gegenüber ebenfalls negativ eingestellt. Neben den schon geäußerten Bedenken, steht dann evtl. auch die Frage aus anderen Ligen, ob die VL gleicher als gleich ist...Eine Lösung bei notwendigen Spielverlegungen bei z.B.überregionalen Verpflichtungen (z.B.SSC)tendiert bei 12 Spieltagen dann wohl gegen Null.
Das von Eimer angesprochene Hallenthema führt zwangsläufig immer zu einem Heimvorteil für die gastgebende Mannschaft.
Wir wissen halt, dass unsere Halle, in der wir übrigens nicht mehr aktiv sind, über der "2" vier Zentimerter höher ist als über der "4" . Dafür wissen einige ihren Heimvorteil durch Tragen von Nachtsichtgeräten zu wahren und andere umgehen geschickt die sich hebenden Parkettstäbe...Nicht wahr Eimer :-) Und dort sind Höhen und Freiflächen innerhalb der Norm...
| kaffeeguru
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| 27.02.2007, 08:57 Uhr | Auch wir (ASW G/W Wismar) möchten unsere Sichtweise zur Diskussion über die Veränderung des Spielmodus für die Verbandsligen darlegen:
Wie nunmehr in jedem Jahr müssen sich die Teams der VL über die Ungerechtigkeiten des Spielmodus äußern. Klar ist, dass es zwangsläufig bei neun Mannschaften in der Liga zu einer ungleichmäßigen Anzahl an Heimspieltagen für die Teams kommen muss. Fraglich ist jedoch, ob dies „der“ ausschlaggebende Faktor zur Beantwortung der Frage: „Ob die Spiele gewonnen oder verloren werden?“ ist, bzw. überhaupt sein kann. Der viel zitierte Heimvorteil ist mit Ausnahme der angesprochenen „Hallenproblematik“ nach m.E. völlig zu vernachlässigen. Kein Team gewinnt in der VL mehr, nur weil sie in eigener Halle spielen. Selbstverständlich darf nicht vergessen werden, dass beispielsweise eine Anreise von 2:30h durchaus ein Nachteil sein kann, doch dieser Punkt wurde bisher in keiner Argumentation erwähnt. Anscheinend ist der Punkt nicht wichtig und nach meinem Dafürhalten auch nicht schlüssig genug. Bleibt die Frage nach der Gleichbehandlung. Es ist selbstverständlich zu begrüßen, dass allen Mannschaften gleiche Möglichkeiten eingeräumt werden. Dies kann jedoch nur eine grundsätzliche Betrachtungsweise sein, d.h. es muss auch Raum für Ausnahmen gelassen werden. Denn wie bereits oben erwähnt, stehen einer völligen Gleichbehandlung idR Hindernisse entgegen. Diese gilt es zu bewerten und abzuschätzen, was im Sinne aller Beteiligten eine angemessene Lösung darstellt. Schließlich gibt es durchaus Möglichkeiten die Gleichbehandlung anderweitig zu stärken. Bisher wird in jedem Jahr die Ansetzung gelost, d.h. es wird dem Zufall überlassen wer 3 und wer nur 2 Heimspiele hat. Bei diesem Prozedere wird keine Mannschaft benachteiligt. Denkbar ist auch die Lösung, dass die Ansetzung für die kommende Saison aufgrund der Platzierung der vorherigen gesetzt wird. Somit läge es an jedem Team selbst, für die Anzahl der Heimspiele zu kämpfen. Ferner ist auch ein alternierender Schlüssel möglich, der beispielsweise jedem Team innerhalb von 2 Spielzeiten mind. eine Saison mit 3 Heimspielen zubilligt.
Nach meiner Einschätzung wird ein Hauptargument gegen die neue Verfahrensweisen (Saarland-Modell, zuletzt vorgeschlagene Lösung) völlig außer acht gelassen – nämlich die Möglichkeiten der Teams diese zusätzlichen Spieltage finanziell und personell abzusichern. In meiner Erinnerung an die bisherigen Spieltage dieser Saison gab es eine Reihe von Spielen, wo die Teams mit nur 7 oder 8 Spielern antraten. Ob dies aufgrund von Verletzungen, anderweitigen Verpflichtungen oder der mangelnden Personaldecke der Mannschaft begründet war ist unerheblich, da es ein grundsätzlichen Manko aufzeigt. Viele Teams wären nicht in der Lage 4 weitere Spieltage mit einer angemessenen Mannschaftsstärke zu absolvieren. Indizwirkung dürfte in diesem Zusammenhang auch die lange Suche nach einem Ausweichspieltag für die Nachholspieltage in der VL Männer in dieser Saison haben.
Die Diskussion sollte vielmehr auf diese Punkte abzielen und sich weniger auf die anscheinenden Ungerechtigkeiten im Hinblick auf die Heimspielsituation beschränken. Im Übrigen halte ich zusätzliche Spieltage ebenfalls für kein geeignetes Mittel das Niveau der VL anzuheben. Die derzeitigen Unterschiede innerhalb der VL würden nach m.E. auch bei mehr Spieltagen bestehen bleiben, bzw. noch deutlicher ausfallen.
Abschließend möchte ich zusammenfassen, dass aufgrund der vorangestellten Ausführungen sich unsere Mannschaft gänzlich gegen das vorgeschlagene Modell ausgesprochen hat. Darüber hinaus ist es unverständlich, weshalb jedes Jahr ein neues Modell diskutiert werden muss. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass keine Mehrheit für ein Wechsel vorhanden war. Das soll nicht bedeuten, dass darüber nicht mehr nachgedacht oder demokratisch abgestimmt werden darf, allerdings erscheint es wenig nachvollziehbar, weshalb ein demokratisch herbeigeführtes Votum jedes Jahr erneut in Frage gestellt werden soll. | ASV G/W Wismar
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| 26.02.2007, 22:32 Uhr | Also wenn schon mehr Spiele, dann finde ich Eimers Vorschlag eine sehr gute Idee über die es sich lohnt nachzudenken. Bei dem derzeitigen Leistungsgefälle wird auch der Heimvorteil kein Vorteil für Teams aus der unteren Tabellenhälfte sein. Es sind halt nur 4 Spiele mehr. In regelkonformen Hallen gibt es keinen wirklichen Heimvorteil, da die wenigen Zuschauer doch eher zu vernachlässigen sind.
Teilt man das Feld nach gespielter Hin- und Rückrunde, dann gibt es sicherlich noch heiße Duelle zwischen den Tabellennachbarn und somit Spannung im Titelkampf als auch um den Klassenerhalt bis zum Schluss und die Möglichkeit in direkten Duellen zu punkten. Man braucht ja das Rad nicht neu erfinden. In der Bundesliga werden ja auch in "Playoffs" der Meister und die Absteiger ermittelt. | A. Zepuntke Wismar |
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| 26.02.2007, 22:27 Uhr | | Kann mir vielleicht mal jemand erklären, was die Änderungen mit "Planungssicherheit" zu tun haben bzw. wie das gemeint ist? Jetzt weiß doch eigentlich auch jeder, wann Heimspieltage anstehen und wann nicht?! Hhhmm | Meike
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| 26.02.2007, 22:08 Uhr | Ich würde das Thema Doberaner SV Abschließen wollen, für so was ist das Gästebuch nicht gedacht!!! Vielleicht ist eine Diskussion zu folgendem Thema viel interessanter, da es in Zukunft viele Vereine betreffen kann!
Der Landesspielausschuss des VMV hat sich auf seiner Sitzung am 28.01.2007 für eine Änderung des Spielsystems in der Verbandsligen des Landes ab der kommenden Saison ausgesprochen.
Demnach sollen die Spieltage in der höchsten Liga des Landes weiterhin in Dreierturnieren nach dem Modus 1-2, 2-3, 1-3 durchgeführt werden, wobei es weiterhin dem Gastgeber überlassen bleiben soll, die Spielreihenfolge seinen Wünschen entsprechend zu ändern. Einzige Änderung gegenüber dem jetzigen Spielsystem wird sein, dass die Mannschaften in der Saison jeweils dreimal gegeneinander antreten (jeweils ein Heimspiel, ein Auswärtsspiel und ein Spiel auf neutralem Boden).
Der Landesspielausschuss verspricht sich von dieser Änderung eine größere Gleichbehandlung der Mannschaften als er vom jetzigen 8 Spieltage-Modus geleistet werden kann sowie eine bessere Planungssicherheit der Mannschaften, da immer 4 Heimspieltage (Hallenbestellung) abzusichern sind sowie mit der Ligazusammensetzung auch die Auswärtsfahrten feststehen.
Die Mannschaften der Verbandsligen sowie die drei Bestplatzierten der Landesligen als potenziell Betroffene wurden bereits um entsprechende Stellungnahmen gebeten.
LSA, 08.02.2007
Wir als ESV Turbine sind gegen so eine Änderung. Man sollte eher über eine Meisterrunde und eine Abstiegsrunde (erspielte Punkte gegen die teams werden berücksichtigt) nachdenken, da bei dem gegenwärtigen Leistungsgefälle den oberen Teams ein erneutes Gewinnen gegen die unteren Teams ohnehin nichts bringt.
Wichtige als das Argument Heimvorteil (zieht meist ohnehin nicht) scheint mir eine Änderung der Landesspielordnung dahingehend, das man ab Landesliga (ohne Ausnahme!!!) in regelkonformen Hallen spielen muß. Hier gab es in der Vergangenheit durchaus krasse Beispiele von Heimvorteil (Ückermünde, Wesenberg).
Vieleicht äußern sich andere Betroffene mal, sonst sind Spekulationen zu Modusänderungen Tür und Tor geöffnet.
LG Eimer | Thomas Reinhold
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| 26.02.2007, 21:37 Uhr | | Man, das ihr euch da alle noch n Kopf macht, wer hat Schuld, Merheitsprinzip, bla bla, kanns nicht mehr hören, bzw lesen. Anscheinend haben sich die Stars für das verlassen der Mannschaft entschieden und alles ist doch gut, weiß garnicht warum sich hier einige noch künstlich aufregen und Spielberichte reinstellt, ihr habt doch alles was ihr erreichen wolltet, ihr steigt auf, habt euren Trainer, ihr seit die Drei los,eure Stellung ist klar und habt ihnen gesagt (vieleicht auf dem falschen Weg)was ihr von ihnen persönlich haltet,was wollt ihr mehr? Kein Druck mehr, keine Lestereien wir ihr schreibt. Warum macht ihr hier noch so ein Affentanz. Hab irgendwie das Gefühl das getroffene Hunde hier bellen und sich ständig recht fertigen wollen, wofür sie sich eigentlich nicht rechtfertigen müssten (ihrer Meinung nach). Also atmet mal alle tief durch und kümmert euch um wichtigere Dinge... Alles Andere können die klären... Aber nicht hier... | Am Bekanntesten HRO |
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| 26.02.2007, 21:10 Uhr | @ alle Verbandsligisten und (stimmberechtigten Landesligisten) in MV
Versäumt es bitte nicht eure Meinung / Stimme zur geplanten Spielsystemänderung in der Verbandsliga ab der kommenden Saison abzugeben. Termin ist der 28. Februar!!!
P.S.: Wer sich nicht meldet, erteilt seine Zustimmung (automatisch). | Matthias
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| 26.02.2007, 21:00 Uhr | An bekannt!
Falsch nicht der Trainer hatte Schuld. Im Übrigen ist mir unbegreiflich warum alle auf dem Trainer rumhacken. Er und alle Mitspieler haben die Siege zu verantworten. Keiner alleine und auch keine 3 Einzelspieler.
Das könnte daran liegen, dass Volleyball ein Manschaftssport ist?!
Wer Caro Radegasts Bericht(sehr objektiv und ohne Angriffe) aufmerksam gelesen hat wird feststellen, dass alle Entscheidungen Auf Mehrheitsbeschlüssen ruhten.
Jeder weiß Mehrheit siegt, Einzahl fliegt und Trainer bleibt. | unheimlich bekannt
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| 26.02.2007, 20:32 Uhr | jaja die frauen, das sind sind schon wilde völkchen!!!
hoffentlich trennt ihr euch, eigentlich is das ja schon beschlossen, also gott sei dank! man kann dieses ewige getue nich mehr hören. das ging sogar schon soweit, dass sich unbeteiligte personen aus der doberaner männermannschaft ankeiften. ich wäre ja dafür das die alte frauenmannschaft von unten in der bezirksklasse anfangen (was mit ihrem spielniveau zusammenhängt) und eine neue mannschaft die position der alten frauenmannschaft bernimmt und aufsteigt in die landesliga (was mit ihrem spielniveau zusammenhängt). bei dieser sache möchte ich keine spieler persönlich angreifen und sehe bei solcheiner ebengenannten entwicklung nur einen erfolg für den doberaner sv, welchen wir nun einmal verschrieben sind oder anders ausgedrückt, für den wir nunmal unsere freizeit opfern. ich hoffe mal, dass die entscheidende person zu einem vernünftigen ergebnis kommt. schade auch, dass nur wegen einer person hier eigentlich son heckmeck gemacht wird, ohne sie wäre es sicherlich anders vielleicht sogar friedlich abgelaufen, aber diese person wollte sich ja einfach nich vom trainerposten vertreiben lassen, vielleicht nur um seine position weiter zu bekleiden und nicht zum wohle der mannschaft zu handeln. eigentlich eigensinnig oder? mir hätte es als trainer keinen spass gemacht die mannschaft zu trainieren - achja da war ja auch training, leider waren nur die sogenannten stars anwesend, was wiederum für die neu mannschaft und die alten größen in der letzten saison spricht. naja genug gelästert... viel spass noch beim zukakken | bekannt bad doberan |
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